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RWE inspiziert Leitungen per Hubschrauber - Online-Artikel auf general-anzeiger-bonn.de
Transskription des Online-Artikels "RWE inspiziert Leitungen per Hubschrauber", erschienen am 15.10.2010 auf general-anzeiger-bonn.de.
RWE inspiziert Leitungen per Hubschrauber
Region. (cla) In den kommenden Wochen kontrolliert die RWE Rhein-Ruhr gut 900 Kilometer Freileitung von der Luft aus. Per Helikopter überprüfen die Mitarbeiter die Anlagen vom Kreis Siegen-Wittgenstein bis in die Rhein-Sieg-Region.
Die Flüge, die mit 20 bis 25 Stundenkilometern absolviert werden, stellen für die Piloten der Firma Rotorflug eine besondere Herausforderung dar. Müssen sie doch die Mitarbeiter des Energieversorgers zum Teil sehr nahe an die Masten und Leitungen heranfliegen.
Hintergrund der Aktion ist, dass viele Schäden aus der Luft besser zur erkennen sind als vom Boden aus. Die Spezialisten suchen gezielt nach Seilschäden, defekten Isolatoren oder Schäden am Mastgestänge.
Bereits seit etwas 30 Jahren werden die Freileitungen auf diese Weise kontrolliert. So erhält die RWE innerhalb weniger Wochen einen Überblick über das vollständige oberirdische Netz.
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