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Wartungstrupp schwebt per Helikopter ein - Online-Artikel auf rhein-berg-online.ksta.de
Transskription des Online-Artikels "Wartungstrupp schwebt per Helikopter ein", erschienen am 20.10.2010 auf rhein-berg-online.ksta.de.
Wartungstrupp schwebt per Helikopter ein
Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es sind zwei RWE-Mitarbeiter, die sich ab nächster Woche wieder von der Firma Rotorflug über das frei liegende Stromnetz der Region fliegen lassen.
Oberberg - Mit rund 25 Stundenkilometern fliegt der Hubschrauber über die Leitungen, die RWE-Männer notieren Seilschäden, defekte Isolatoren oder Bäume, die zu dicht an die Leitungen herangewachsen sind. Auch Fremdkörper in den Stromleitungen, wie etwa Plastikplanen, werden erfasst. "Aus der Luft sind viele Schäden leichter auszumachen als vom Boden aus", erklärt Unternehmenssprecherin Iris Müller. Die Schäden werden nach der Rückkehr ausgewertet und dann umgehend von Monteuren behoben. Die Inspizierung des Freistromnetzes aus der Luft wird bereits seit 30 Jahren regelmäßig durchgeführt. "Diese Untersuchungen sind eine sinnvolle Ergänzung zum Ablaufen der Leitungen und Besteigen der Maste", erklärt die RWE-Sprecherin. Der Vorteil der Leitungsbefliegung liege darin, dass hierdurch innerhalb weniger Wochen ein Überblick über das vollständige Freileitungsnetz ermöglicht werde. (r)
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